Stadtratswahlen sind keine Besitzstandswahlen
- FDP Dübendorf

- vor 3 Tagen
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Medienmitteilung der FDP Dübendorf vom 30. März 2026

Der Glattaler schrieb in seiner Ausgabe vom 27. März 2026, die FDP wolle den Sitz der Grünliberalen im Stadtrat angreifen. Diese Darstellung trifft nicht zu.
Die FDP Dübendorf hat bereits in ihrer Medienmitteilung vom 20. März 2026 klar festgehalten, dass sie auch die Kandidierenden von GLP und Mitte zur Wahl empfiehlt. Umgekehrt unterstützen GLP und Mitte die beiden FDP-Kandidaten Adrian Ineichen und Roger Gallati. Damit ist auch klar, wo bei dieser Wahl die politische Alternative zur SP liegt.
Die FDP-Doppelkandidatur von Adrian Ineichen und Roger Gallati sorgt überhaupt erst dafür, dass die Stimmberechtigten bei den Stadtratswahlen eine echte Auswahl haben. Stadtratswahlen sind Persönlichkeitswahlen. Es gibt keinen Parteiproporz und keinen Anspruch auf Wiederwahl. Wer gewählt werden will, muss die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler überzeugen.
Gerade für junge Stimmberechtigte ist das eine wichtige Botschaft. Die FDP Dübendorf hat im Vorfeld der Wahlen viele Jungbürgerinnen und Jungbürger persönlich angeschrieben und mit ihnen das Gespräch gesucht. Für uns ist klar: Demokratie lebt von Auswahl, Wettbewerb und der Bereitschaft aller Kandidierenden, sich einer fairen Wahl zu stellen. Das gilt für neue ebenso wie für bisherige. Deshalb treten auf der Liste 4 der FDP auch sechs junge Kandidierende zwischen 20 und 27 Jahren an, und zwar mit den gleichen Chancen wie unsere bisherigen Gemeinderatsmitglieder.



