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FDP Stadtratskandidaten mit starken Argumenten

Medienmitteilung der FDP Dübendorf vom 30. März 2026




Am Podium zu den Dübendorfer Stadtratswahlen vom letzten Freitag zeigte sich deutlich, welche Themen die Bevölkerung derzeit besonders bewegen. Im Zentrum der Diskussion standen verschiedene Themen, vom McDonalds am Stettbach bis hin zur Wohnungsknappheit – ein Problem, das von den Kandidierenden parteiübergreifend anerkannt wurde. Die Lösungsansätze unterschieden sich zwar, doch gerade dieser Austausch machte den Abend für das Publikum spannend und aufschlussreich.


Mit dabei waren auch die beiden Vertreter der FDP Dübendorf, Adrian Ineichen und Roger Gallati. Sie nutzten das Podium, um ihre Positionen klar, ruhig und nachvollziehbar darzulegen. Dabei überzeugten sie mit einer sachlichen, lösungsorientierten Haltung, wie sie die Partei auch in ihren aktuellen Stellungnahmen stets betont: zuhören, abwägen, entscheiden und dann konsequent umsetzen, weg von ideologischen Vorstellungen.


Besonders beim Thema Wohnen wurde sichtbar, dass Handlungsbedarf besteht. Neue Wohnungen allein genügen nicht. Entscheidend ist, dass entstehender Wohnraum, sofern von der Stadt Dübendorf subventioniert, in erster Linie Dübendorferinnen und Dübendorfern zugutekommt, die tatsächlich auf eine Wohnung angewiesen sind und nur über begrenzte finanzielle Mittel verfügen. Genau hier wird sich zeigen, welche Kräfte in der Stadtpolitik nicht nur Wachstum verwalten, sondern auch soziale Verantwortung ernst nehmen.


Im Vorfeld des Podiums hatten die Grünen dazu aufgerufen, den FDP-Vertretern kritische Fragen zu stellen. Am Abend zeigte sich jedoch, dass gerade diese Zuspitzung der Diskussion nicht schadete, sondern den offenen Austausch eher förderte. Die gestellten Fragen wurden von den FDP-Kandidaten in überzeugender und souveräner Weise beantwortet. Statt auszuweichen, gingen sie auf kritische Punkte ein und konnten ihre Haltung verständlich erklären.


So blieb nach dem Podium der Eindruck zurück, dass die FDP-Vertreter nicht nur präsent waren, sondern inhaltlich zu überzeugen wussten. Wer sich ein Bild davon machen wollte, wie pragmatische Lösungen für Dübendorf aussehen, erhielt an diesem Abend auch konkrete Antworten; insbesondere beim drängenden Thema bezahlbarer Wohnraum.

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